Wie sieht die optimale Vermarktung Ihrer Immobilie im Jahr 2021 aus?

Um den Verkauf einer Immobilie erfolgreich abzuschließen, ist es wichtig, die dafür richtige Zielgruppe zu finden. Denn nur dann ist es möglich, die Immobilie in den passenden Medien zu präsentieren.
In jedem Fall sollten in den gängigsten Internetportalen für Immobilien Anzeigen geschaltet werden. Auch ist es ratsam lokale Vermarktungsmaßnahmen, wie Anzeigen in Tageszeitungen zu ergreifen.

Das Thema Social Media spielt inzwischen auch bei der Vermarktung von Wohnungen und Häusern eine immer wichtigere Rolle. Werbung auf Instagram und Facebook sollten deshalb ebenfalls in Betracht gezogen werden. Ein detailiertes Exposé liefert den entscheidenden Beitrag zum erfolgreichen Verkauf.

Die Kenntnis darüber, wann welche Maßnahme am besten wie eingesetzt wird, haben die Mitarbeiter von Immobilien MERZ

Die letzten Monate haben einige Änderungen mit sich gebracht. Hier die wichtigsten im Überblick.

Die seit 1.1.2021 gültigen CO2-Abgaben erhöhen nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Kosten beim Heizöl um ca. acht Cent pro Liter.
Wer die Mehrkosten bezahlen soll – Vermieter oder Mieter – darüber streitet sich die Regierung noch. Die umstrittene Mietpreisbremse wurde bis 2025 verlängert. Sie soll dazu führen, dass Vermieter in angespannten Wohnungsmärkten bei Neu- oder Wiedervermietungen Preise auf Höhe der ortsüblichen Vergleichsmieten mit maximal 10 Prozent Aufschlag verlangen dürfen.

Das seit Dezember 2020 gültige Gesetz zur Regelung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen besagt, dass sich beide Parteien die Maklerkosten paritätisch teilen bzw. der Käufer grundsätzlich nicht mehr zu zahlen hat als der Verkäufer.

Warum es sich rechnet den Verkauf in professionelle Hände eines Immobilienmaklers zu legen.

Hausverkauf ist nicht gleich Hausverkauf. Denn vom Angebot bis zum Verkauf ist es ein langer Weg. Deshalb ist es wichtig, einen Partner an seiner Seite zu haben, der einen kompetent und erfahren unterstützt.

Ein erfolgreicher Verkauf beginnt bereits mit der richtigen, sprich realistischen und marktgerechten Bewertung der Immobilie, die die Stärken, aber auch die Schwächen einer Immobilie berücksichtigt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Präsentation der Immobilie am richtigen Platz zur rechten Zeit – welche Kanäle für die jeweils richtige Zielgruppe bespielt werden müssen.

Egal ob online oder klassisch mit Anzeigen oder Infoflyern. Ein informatives und kompetentes Exposé liefert ebenfalls einen entscheidenden Beitrag zum erfolgreichen Abschluss eines Immobilienverkauf

Die Pandemie hat die Karten neu gemischt

Wer überlegt, sich ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich kaum Zinsen fürs Darlehen zahlen müssen. Jedoch setzt sich trotz Corona-Krise der Höhenflug der Immobilienpreise weiter fort – vor allem in Ballungsgebieten und wirtschaftlich prosperierenden Regionen. In Großstädten könnte sich die Ära der extremen Preissteigerungen dem Ende zuneigen. Denn die Pandemie hat die Peripherie für Millionen Deutsche zur echten Alternative gemacht. Zu den Verlierern gehören in erster Linie Gewerbeimmobilien. Büros hat die Krise dabei noch am wenigsten geschadet. Für Hotel- und Einzelhandelsimmobilien sind die Prognosen dagegen weniger günstig. Der Bund hat zwar großzügige Finanzhilfen in die Wege geleitet, doch ob sie genügen werden, um eine Pleitewelle im kommenden Jahr zu verhindern, ist fraglich.

Auf der Gewinnerseite stehen Logistikimmobilien: Diese profitieren von der massiven Zunahme des Onlinehandels.

Alternatives Wohnen liegt im Trend

Die „jungen Alten“ sind heute im Durchschnitt deutlich später von Gebrechen und Hilfsbedürftigkeit betroffen als frühere Generationen. Statt der reinen „Standardversorgung“ steht mittlerweile für viele die individuelle Lebensgestaltung im Vordergrund. Kein Wunder also, dass betreutes Wohnen, die Senioren-WG oder das Mehrgenerationen-Haus immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Eine besonders in Universitätsstädten beliebte Form ist das sogenannte Wohnen für Hilfe, bei dem Studierende kostenlos oder sehr günstig mit Seniorinnen oder Senioren zusammenwohnen. Als Ausgleich bieten die Studierenden ihre Hilfe beim Einkauf, im Haushalt oder bei der Gartenarbeit an. All diese Formen tragen zu einer Normalisierung des Wohnens im Alter bei und entspricht so dem Wunsch der älteren Menschen, so lange wie möglich ein ganz normales Leben führen zu können